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<pre>Von den letzten vier auswärts absolvierten Pflichtspielen hat Paris lediglich ein Match für sich entscheiden können.  <p> Gerade diese plötzliche psychische Stabilität in unsicheren Zeiten dürfte nach unserer Überzeugung nun auch für ein gutes Ende in Moskau sprechen — momentan besteht durchaus die Hoffnung, dass die Werkself in den letzten Wochen ein stückweit erwachsen geworden ist.  <p>  „Er hat Real Madrid deutlich geholfen. Seine Fehler sind uns teuer zu stehen gekommen“, wütete Nasser Al-KhelaÃ¯fi, der Präsident und Investor von Paris Saint-Germain. „Wir hätten ohne diese Schiedsrichter-Fehler sicherlich ein besseres Ergebnis erzielen können. Wir waren klar besser.“ <p> Beim Gastspiel in Belgrad wird nun schon ein Remis mit dem Aufstieg in das Achtelfinale belohnt. <p>  Quoten Stand vom 06.11.2018, 10:27 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre>Auf den FC Sevilla wartet im Norwesten Englands eine ganz schwierige Aufgabe. Der Gewinner der Europa League dürfte bereits festgestellt haben, dass in der Champions League ein ganz anderer Wind weht. Zuletzt mussten sich die Andalusier Juventus Turin geschlagen geben.  <p> Zwar hatte der amtierende Europa-League-Sieger seinen königlichen Auftaktsieg gegen Gladbach als den lang erwarteten großen Durchbruch gefeiert; schnell sollte sich allerdings zeigen, dass der hochverdiente 3:0-Triumph letztlich wohl nur auf die Schwäche der heillos überforderten Fohlen zurückzuführen war.  <p>  Gewinnen Valencia und Man United ihre Spiele, käme es am 6. Spieltag in Valencia zum Showdown um das Achtelfinal-Ticket. <p> Doch es reichte nicht. Der vorentscheidende Treffer des dreifachen Torschützen Cristiano Ronaldo zum 2:2 (105.) fiel aus klarer Abseitsposition, zudem spielten die Bayern nach einer umstrittenen Gelb-Roten Karte für Arturo Vidal (84.) zu diesem Zeitpunkt schon in Unterzahl. <p>  Dabei war es zwar nicht zuletzt dem Ausfall etlicher Leistungsträger geschuldet, dass insbesondere die Abwehr keinen guten Eindruck auf dem königlichen Parkett hinterließ; eine Mannschaft mit den Möglichkeiten der Gunners sollten ein paar Verletzungssorgen aber eigentlich nicht stoppen.  </pre> 


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<pre> Das Hinspiel drei Wochen zuvor war eine mehr als klare Sache zugunsten des Tabellenführers aus der Premier League. DFB-Teamspieler Ilkay Gündogan traf zwei Mal, Tore von Bernardo Silva und Sergio Agüero sorgten für einen souveränen 4:0-Auswärtssieg Manchester Citys.  <p> Lokomotive Moskau ist in dieser Saison noch nicht auf Touren gekommen und hat sowohl in der Champions League als auch in der russischen Meisterschaft große Probleme.  <p>  Die Eidgenossen haben sich zwar seit ihrem Premierenauftritt in der Champions League gesteigert, doch wir gehen davon aus, dass es nicht reichen wird, um in der Fremde punkten zu können. <p>  Abgesehen davon treten hinsichtlich des jeweils vorhandenen Spielermaterials natürlich ebenfalls deutliche Diskrepanzen zu Tage. Insbesondere was die Qualität der Sturmreihen anbelangt, liegen die beiden Teams momentan Welten voneinander entfernt: <p>  Dank der überaus glimpflichen Auslosung sind sich die Wettfreunde sicher, dass sich auch in der anstehenden Champions-League-Saison erst die K.-o.-Runde zum großen Lackmustest entwickelt.  </pre>


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<pre> In der Königsklasse droht sich die Vorrundengruppe B zu einer Zweiklassengesellschaft zu entwickeln.  <p> Alle bisherigen sechs Partien der Gruppe F haben die Marke von 2,5 Treffer geknackt — was nun auch das anstehende Duell für eine Über-/Unter-Wette prädestiniert.   <p> „In Madrid wird es ein schwerer Kampf. Das Spiel gegen Atletico ist aber keine Revanche für die vergangene Saison, das ist abgehakt. Jetzt geht es wieder bei null los.“ <p>  Mit zwei Toren avancierte dabei ausgerechnet ein Deutscher zum Matchwinner: Namentliche Ilkay Gündogan, der mit seinen beiden Treffern zum 2:1 und 3:1 das Spiel praktisch im Alleingang entschied und Trainer Guardiola erfolgreich Revanche an seinen Ex-Klub nehmen ließ.  <p> Obendrein erweist sich die Allianz Arena in der Champions League als kaum einnehmbare Festung, wurden seit der 0:4-Niederlage im Halbfinale 13/14 gegen Real Madrid doch alle nachfolgenden Spiele im eigenen Stadion gewonnen.  </pre>


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<pre> Der BVB wäre mit der portugiesischen Schützenhilfe dagegen sicherlich einverstanden gewesen: Immerhin hätte es ein nur noch unter freundschaftlichen Gesichtspunkten stattfindendes Gastspiel in Madrid gestattet, sich fortan ganz auf die Aufholjagd in der Bundesliga zu konzentrieren.  <p> Der unerfreuliche Spielausgang war somit weniger an spielerischen denn an mentalen Defiziten der Münchner festzumachen: Gegen das madrilenische Effizienz-Monster waren die Gastgeber an einer Mischung aus zu großem Respekt und Übermotivation gescheitert.  <p>  Infolge des spät kassierten dritten Gegentreffers war Saint-Germain zwar die Belohnung für die Aufholjagd versagt geblieben: Die zwei an der Anfield Road erzielten Treffer könnten im direkten Duell mit den Reds aber durchaus noch von Bedeutung sein. <p>  Das Hinspiel in Rom zum Auftakt der Champions-League-Saison endete nach zwei Toren in der ersten Halbzeit 1:1-Unentschieden. Neben der starken Offensive mit den südamerikanischen Stars Neymar, Lionel Messi und Luis Suarez überzeugte „Barca“ in den ersten Champions-League-Spielen vor allem in der Abwehr.  <p> Im Hinterkopf werden sicherlich noch immer die Duelle der jüngeren Vergangenheit schweben. Auch wenn Pochettino mit den Spurs Guardiola immer wieder ärgern konnte — eine sonderlich gute Erinnerung dürfte auch er nicht an die letzten beiden Aufeinandertreffen haben.  </pre>


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